Workshops, Moderationen, Diskussionsteilnahme & Veranstaltungen

Workshops (Auswahl):

 

Seminar „Probleme und Perspektiven der Produktionspraxis“ 14.11.1987 ASPM- Tagung Hamburg „Vom Amateur zum Profi“


Seminar PopKomm Tor 3 Düsseldorf 27.11.1989 „Mit der Nachwuchsband in die Medien“

 

Vorträge und Podiumsdiskussionen auf

PopKomm Köln 1990, 1992, 1994 und
1996 zur breiten Thematik: Formatentwicklung der Radiostationen


Vorträge, Workshops und Podiumsdiskussionen im Umfeld von „Deutscher Rockpreis“ DRMV Lüneburg, u.a. in Würzburg und Bonn: 1988, 1989, 1990, 1994, 2000

 

Podiumsdiskussion „Situation von Hard-Rock&Heavy Metal“ Köln 1991


Seminar: "Rockmusik — Spaß, Droge oder Geschäft?“ Dekanat für Bonn-Beuel,
30.4.1992


Podiumsdiskussion „Musik&Aggression in unserem Alltag“ Friedrich-Naumann- Stiftung Königswinter 25.9.1992


Seminar „The Kids and the Radio“ 23.9.93 Musikpädagogischer Kongress Remscheid

 

Vortrag “Zur Analyse von Pop Musik” bei: Int. Symposium für Musikwissenschaft Köln 24.9.1993

 

Podiumsdiskussion „Jobs im Music-Business“ Musikmesse Frankfurt 17.3.1996 (mit Tato Gomez als lebhaft mitdiskutierenden Zuhörer)

 

Seminar „Quoten und Radio“ beim Medienforum 1994 Köln

 

Erneute Seminar-Einladung zum Medienforum 1996


Podiumsdiskussion „Jugendkultur und Medien“ 29.6.1997 in Marl (wird von Benjamin v. Stuckrad-Barre in „Soloalbum“ beschrieben


Vortrag „Viel Lärm um nichts – die prägende Kraft der Harmoniestrukturen von Rockmusik“ bei: ASPM Jahrestagung 1999 Akademie Remscheid


Podiumsdiskussion Medienforum Köln 2001 „Musik im World Wide Web“


Workshop „Musik&Business“ Hochschule für Musik Köln 6.11.2002


Workshop „Wenig Töne – viel Geld? Wie man mit Musik Geld machen kann“
Cologne Jazz Night 2003 Hochschule für Musik Köln 2. Dezember 2003

 

Podiumsdiskussion „Markt und Musiker – Hass oder Liebe?“ Cologne Jazz Night 2003 Hochschule für Musik Köln 3.12.2003

 

Diverse Seminare „Aircheck – lnterviewtraining/Medienkontakte“ bei BandWatch/ Music- Watch Masterclass in Hagen , ab 2004 bis 2012

 

Podiumsdiskussion „Musizoff“ (Musik-Zukunfts-Offensive)
Stuttgart Empire GmbH‚ 2.10.2004


Seminar „Interviewtraining für Musiker“ Bochum EKV 2.7.2005


Seminar “Radio machen — was heißt das eigentlich?!“ Förder-Verein Radio Rhein- Sieg e‚V. Bonn 4.2.2006


Workshop „Radio-Interviews — mehr als nur ein Gespräch?!“ Jugendmedientage Berlin 20.5.2006

 

Podiumsdiskussion "Rockpalast forever" Pop&Rock-Museum Gronau 6.2.2007

 

PopUp Hagen Bandcoaching: Workshop Medien / Öffentlichkeitsarbeit / Interview
ab 2007 – 2014  2x jährlich

 

Podiumsdiskussion PopKomm Berlin u.a. 2008

Jury-Mitglied bei Wettbewerbs-Veranstaltungen (mehrfach und teilweise noch aktuell) u.a.:

  • Toys2Masters‚ Bonn
  • DRMV Bundesrock-Festival, unterschiedliche Städte BRD
  • Jugend rockt des Landesmusikrat Düsseldorf
  • Pop-Motor, Bonn
  • Six-Pack, Köln

Moderation bei diversen Einzelveranstaltungen und Großfestivals wie u.a.:

  • Rheinkultur Bonn ab 1986 bis 2004
  • Gipfeltreffen Köln 1993
  • Bluesfestival Bonn 1994

Metalbörse (diverse Termine an unterschiedlichen Standpunkten mit ausführlichen On-Stage-Interviews) 1997 – 2003

Speziell bei den Metal-Börsen gab es viele unterschiedliche Treffen und Gespräche mit der Metal-Szene in all ihrer Vielfalt – Newcomer, Local Heroes und anerkannte Stars...

 

Und – wer erkennt sie alle...???


PopMusiContest

Die PMC-Wettbewerbe, hier Treffen auf der PopKomm 1998 in Köln mit Prof. Müller-Heuser und Christian Bruhn: Nachwuchswettbewerbe, bei denen diverse Sponsoren die Gewinner massiv unterstützten:

 

PopMusiContest PMC: Organisation und Leitung  des ersten bundesweiten Nachwuchswettbewerbs im Auftrag von GEMA und Dt. Musikrat 1998

 

PMC 2000: Zweiter bundesweiter Nachwuchswettbewerb im Auftrag des Dt. Musikrates und der Kulturstiftung des Deutschen Volkes 2000

Jahre später: Mit Peter Rüchel (WDR-Rockpalast) im Pop&Rock-Museum Gronau 2007. Podiumsdiskussion und Wiedersehen nach all den vielen, gemeinsam erlebten Rockpalast-Veranstaltungen...

TV-Reihe "German Beats"

Interview zu Kraftwerk und "Autobahn" im Verlauf der Entstehung der Film-Reihe "German Beats" / Deutsche Welle TV / 2010 – 2011mit 24 einstündigen Folgen

Ausschnitt aus dieser Reihe "German Beats" – hier Gast im Studio: Thomas Anders


Podiumsdiskussion bei Polimotion.de / Mannheim am 2. Mai 2018

(Aus der Facebook-Seite von polimotion.de:)

...Knapp 50 musikinteressierte Studierende kamen letzten Mittwoch in den Genuss einer spannenden, teils hitzigen, oft lustigen Diskussionsrunde zwischen Dominik Republik (Bassist EMMA6), Daniel Loitz (CEO NB World), Dr. Volkmar Kramarz (Musikwissenschaftler Uni Bonn) und unserem Moderator Jonas Schulze Pals. Die deutsche und internationale Popmusik wurde aus den Perspektiven eines Künstlers, Plattenlabels und Wissenschaftlers (der sich ebenso gut mit der Perspektive des Künstlers identifiziert) beleuchtet. Kann der Popsong als Produkt betrachtet werden? Was hat es mit den Songwriting-Camps auf sich? Führt Popmusik gar zu einer Entdemokratisierung der Gesellschaft?
Immerhin sind politische Inhalte im Pop-Genre unerwünscht, und die Themen immer gleich. Zumindest für die Major-Labels sei das der Fall, welche die Freiheit der Künstler häufig zu ihren Gunsten einschränken, so Republik. Der Wechsel vom Major-Label zum kleineren Independent-Label war für seine Band wie eine Befreiung, auch wenn die Möglichkeiten nicht so vielfältig sind. Dafür kommen im Zeitalter der Digitalisierung neue Wege hinzu: Streaming-Dienste wie Spotify bieten auch weniger bekannten Bands eine Plattform, um ihre Musik zu publizieren – teilweise werden Plattenlabels gar nicht mehr gebraucht.
Kramarz kritisierte, Popmusik sei immer gleich: es seien bestimmte Patterns, bestimmte angenehme Akkorde, die nicht stören und nicht anecken und deswegen vom einem großen Teil der Gesellschaft gemocht werden. Im Radio wird dem Zuhörer kaum etwas anderes präsentiert. Auch die Produktion von Pop-Songs sei nicht so romantisch wie es sich so manch einer vorstellen mag – den Singer/Songwriter-Typ gibt es nur noch selten. Stattdessen wird aus Popmusik Fließbandarbeit: Während der sogenannten Songwriting-Camps produzieren einige Songwriter knapp 400 Songs für die großen Künstler, die sich anschließend ihre Favoriten aussuchen.
Loitz betonte, sein Label wolle vor allem Künstler jeglicher Art zusammenbringen, den Kontakt zwischen Singern und Songwritern herstellen und im Entstehungsprozess eines Songs als Berater unterstützen. Natürlich würde dabei der Pop-Song von Seiten des Labels als Produkt betrachtet – notwendigerweise – und manche Arten von Songs seien dafür eben besser geeignet. Die Frage sei hierbei aber: Will die Gesellschaft überhaupt etwas anderes als unpolitische Popmusik? Dient sie nicht eher als Glücksmoment gegenüber den meist eher negativen Nachrichtensendungen; ist sie nicht pure Unterhaltung? Das müsse wohl jeder für sich selbst entscheiden...


Und hinterher gab´s für jeden Diskussionsteilnehmer einen "Mannheimer Wasserturm" aus Schokolade!